Das Rathaus informiert: Gemeinde Tuningen

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Bebauungsplanverfahren „Marielehaus“

Autor: Frau Hagemann
Artikel vom 28.02.2019

Bebauungsplanverfahren „Marielehaus“

Bebauungsplanverfahren „Marielehaus“

Öffentliche Auslegung des Entwurfs des Bebauungsplans nach § 3 Abs. 2 BauGB

 

Der Gemeinderat Tuningen hat am 12.12.2918 in öffentlicher Sitzung den Entwurf des Bebauungsplans einschließlich der Örtlichen Bauvorschriften „Marielehaus“ gebilligt und die Durchführung der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen.

Die Gemeinde Tuningen fördert den Neubau eines zentralen Gebäudes für Arztpraxen, Pflege- / Altenwohnungen und ggfs. für weitere dazu gehörende Nutzungen.

Vorgesehen sind zwei III-geschossige, gemischt genutzte Gebäude, die über eine zentrale Tiefgarage miteinander verbunden sind.

 

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus nachstehendem Lageplan.

Lageplan

Die Bebauungsplanänderung erfolgt im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB (Bebauungsplan der Innenentwicklung). Von einer formellen Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von einem Umweltbericht nach § 2a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs. 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind sowie von der zusammenfassenden Erklärung § 10a Abs. 1 BauGB wird abgesehen.

Der Bebauungsplan-Entwurf mit planungsrechtlichen Festsetzungen und örtlichen Bauvorschriften sowie Begründung und eine Zusammenfassung der artenschutzrechtlichen Prüfungen liegen in der Zeit vom

                                    15.03.2019 bis einschließlich 15.04.2019

 

im Rathaus Tuningen, Auf dem Platz 1, Zimmer Nr. 4 während der üblichen Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Die auszulegenden Unterlagen werden zusätzlich im offiziellen Internetportal der Gemeinde Tuningen (www.tuningen.de) eingestellt.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung Tuningen, vorgebracht werden.  

Schriftlich vorgebrachte Stellungnahmen sollen die volle Anschrift der Beteiligten enthalten.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, wenn mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Tuningen, den 07.03.2019

Gemeinde Tuningen