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Gemeinde Tuningen

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Aktuelles aus dem Rathaus

Bebauungsplan-Verfahren

„Sondergebiet Grund- und Nahversorgung“
Öffentliche Auslegung des Entwurfs des Bebauungsplans nach § 3 Abs. 2 BauGB
 
Der Gemeinderat der Gemeinde Tuningen hat in öffentlicher Sitzung am 07.04.2016 den Entwurf des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans und der Örtlichen Bauvorschriften „Sondergebiet Grund- und Nahversorgung“ gebilligt und die Durchführung der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen.
 
Ziel des Bebauungsplanverfahrens ist es, die Grund- und Nahversorgung der Gemeinde zu verbessern und langfristig abzusichern. Hierzu sollen durch das Bebauungsplanverfahren die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine geringfügige Erweiterung des bestehenden Verbrauchermarktes am nördlichen Ortseingang geschaffen werden.
 
Der räumliche Geltungsbereich ergibt sich aus nachstehendem Lageplan.
 
Der Entwurf des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes, bestehend aus den zeichnerischen Festsetzungen (Plan) sowie dem Textteil mit Planungsrechtlichen Festsetzungen, Örtlichen Bauvorschriften und der Begründung sowie der Vorhaben- und Erschließungsplan liegt in der Zeit
 
                                      vom 22.04.2016 bis einschließlich 23.05.2016
 
im Rathaus Tuningen, Auf dem Platz 1, Zimmer Nr. 4 während der üblichen Dienststunden zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.
 
Die Aufstellung erfolgt im beschleunigten Verfahren nach § 13 a Baugesetzbuch (BauGB), damit wird von der Durchführung einer Umweltprüfung und dem Umweltbericht nach § 2a BauGB abgesehen.
 
Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Tuningen vorgebracht werden. Schriftlich vorgebrachte Stellungnahmen sollen die volle Anschrift der Beteiligten enthalten.
 
Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
 
 
Tuningen, den 14.04.2016
gez.
Roth, Bürgermeister
 

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